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Ihre Leidenschaft gilt dem Wandern und Skifahren in verschiedenen Schweizer Regionen wie Graubünden, dem Tessin und dem Berner Oberland. Als Product Owner & Scrum Master ist sie viel gereist. Hervorzuheben ist eine eineinhalbjährige Backpacking-Reise durch Lateinamerika. Dabei hat sie besonders Chile ins Herz geschlossen. Vor allem die weiten Distanzen und die unberührte Natur haben sie zutiefst beeindruckt. Sie praktiziert Yoga und geht verschiedenen Sportarten nach. Ausserdem ist sie eine grosse Musikliebhaberin und besucht gerne Techno-Events.

Wie würdest du Panter einem Freund beschreiben?

Für mich persönlich ist ein besonders interessanter Aspekt meiner Arbeit bei Panter, dass ich spannende Projekte begleiten darf. Die Tatsache, dass das Unternehmen zunehmend den Fokus auf Nachhaltigkeit legt, entspricht genau meinen Interessen. Was Panter definitiv auszeichnet, ist die bemerkenswerte Flexibilität, die sie den Mitarbeitern bieten.
Das Ökosystem um Panter finde ich äusserst interessant, insbesondere die vielfältigen Verbindungen zu Start-Ups und dem Impact Hub Zürich. Ein besonderes Highlight für mich ist die Lohntransparenz. Hier sind die Gehälter innerhalb der jeweiligen Stufen festgelegt und für alle gleich. Die soziokratische Organisationsstruktur sowie die nicht existierenden Hierarchien machen Panter für mich zum einzigartigen Arbeitgeber.
Ich finde es beeindruckend, wie bei Panter grossen Wert auf Diversität gelegt wird. Ausserdem schätze ich es sehr, wie bodenständig und unkompliziert die Leute hier sind. Dies trägt zweifellos zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.

Was könnte ein Fun Fact über dich sein?

Ich könnte mich selbst als eine Art wandelnden Kalender beschreiben, da ich mich sehr oft an Daten, Ereignisse und Jahreszahlen erinnern kann. Dies bezieht sich jedoch hauptsächlich auf persönliche Ereignisse.

Was ist dein Comfort Food?

Tatsächlich haben sich meine Gewohnheiten in Bezug auf süsse Leckereien verändert. Anstatt Cookies, Schokoriegel und ähnliches zu kaufen, halte ich es jetzt einfacher. Dann ist für mich ein Löffel Nutella die perfekte Wahl, besonders wenn ich Lust auf etwas Süsses habe. Wenn Nutella bei mir zu Hause nicht vorrätig ist, lautet mein Plan B tatsächlich Honig.

Was ist der beste Ratschlag, den du je erhalten hast?

Zum einen war es zu realisieren, dass das Leben im Hier und Jetzt stattfindet, denn alles, was wir haben, ist der gegenwärtige Moment. Ausserdem ist es wichtig, in kleinen Schritten zu denken und nicht gleich grosse Schritte machen zu wollen. Auf diese Weise vermeiden wir, uns in der Eile zu verlieren und können unseren Fortschritt in voller Klarheit erkennen.